BBW Schanghai IT Weeks 2019

Was erwartet uns wohl in China?

Freitag 19.04.2019

Wir treffen uns um 17.00 beim Air-China Check-in. Die Schüler und Schülerinnen checken gruppenweise ein und bekommen Sitzplätze neben Kolleginnen und Kollegen. Alle sind in guter Stimmung und leicht aufgeregt. Einige Leute müssen noch lernen, dass man Sandwiches und Getränke nicht erst vor dem Gate kaufen sollte 😉

Wir fliegen um 20.00 ab und haben abgesehen von einem Mann, der ins Komma fällt und halbwegs wiederbelebt werden muss, einen angenehmen Flug. Für die meisten dürfte es der längste je gemachte Flug gewesen sein.

20.04.2019

Wir treffen pünktlich in Peking ein. Die Sicherheitschecks sind sehr umfangreich aber auch effizient. Finger scannen, Gesicht scannen wird zur Routine. Die Schüler beginnen die allgegenwärtigen Kameras zu zählen. Von einzelnen Standorten aus sieht man dutzende.

Wir fliegen weitere 2 h nach Schanghai und treffen etwas früher als erwartet ein. Am Flughafen werden wir von Bastien und Patrick empfangen. Ein (grosser) Car bringt uns 14 Leute in 40 Minuten zum Donghua Universitätshotel. Die Schüler kommen in modernen, grosszügigen Zweierzimmern unter. Bezüglich King-Size Betts habe ich keine Beschwerden gehört.

Am Abend treffen sich alle nochmals zu einem Drink. Einige können’s anschliessend nicht lassen und müssen noch bis in den frühen Morgen in den Ausgang. Tatsächlich enden sie in einem Club in dem man als Ausländer nichts zahlen muss und gratis konsumieren kann.

21.04.2019

Trotzdem stehen am Morgen um 10.00 (fast) alle pünktlich für die Führung auf dem Campus bereit. Zuerst aber, und viel wichtiger für die Schüler, ist die SIM Karte mit 48 GB Daten welche wir bekommen. Die nette Dame vom der Telecom-Firma nimmt unsere Daten auf und scannt unser Gesicht. Das Internet ist schnell. Google und Whatsapp etc. nutzen wir über eine VPN App. Sonst wird zum Kommunizieren jedoch WeChat verwendet. In der Regel wird mit dieser App auch überall bezahlt – uns ist das jedoch vorenthalten. Cash ist schon fast ein wenig verpönt und an manchen Orten nicht möglich.

Wir finden uns zurecht

Auf dem Campus hat’s Sport-, Fitnesscenter und Verpflegungsmöglichkeiten. Mit der Studentenkarte haben wir Zugang.

Der Nachmittag steht uns frei zur Verfügung. Einige schlafen nach und gehen am Abend wieder in die Stadt. Andere ruhen mit Netflix und co. im Hotel aus.

Fazit des Tages:

Schanghai ist modern, sauber und effizient. Der Verkehr ist moderat und, vor allem der Zweirädrigere elektrisch.

Wenn man bedenkt, dass eine Mehrheit der 1.3 Mrd. Chinesen immer noch in relativer Armut lebt, dann erscheint einem hier die Qual der Wahl zwischen Gucci und Versace oder dem Konflikt zwischen dem Cappuccino Hazelnut für 9 Dollar oder dem französischen Mineralwasser für $6 die Flasche schon ein wenig wie von einem anderen Stern. Wir vergessen das jedoch so schnell wieder wie alle anderen die hier leben….

22.04.2019

Wir treffen uns um 09.15 in der Lobby. Fabien ist der dritte im Bunde der lokalen Organisatoren. Er kommt aus dem Wallis, spricht aber nur Englisch (und Französisch). Er bringt uns zum «Codebunker» der ca. 20 Minuten und ein Metrostopp entfernt ist.

Bunker ist der richtige Name. Es ist ein Bunker. Trotzdem ist der Co-working Space sehr stilvoll eingerichtet. Richie, ein unter Strom stehender Kanadier, führt uns durch den Tag. Uns werden rund ein Dutzend der Freelancer vorgestellt welche Teil dieser «Community» sind – so empfinde ich es nämlich fast. Es sind Franzosen, Engländer, Spanier, Israeli, Amerikaner, Kanadier und Chinesen die hier mehr oder weniger lose zusammenarbeiten und IT-Projekte realisieren, vielen davon Open-Source.

Ricky macht uns klar, dass wir nun voll integriert werden – sowohl was die Arbeiten wie auch das Soziale betrifft. Die Teams werden zum Teil neu gemischt und bekommen weitere «lokale» Mitglieder.

Ricky hat ziemlich einen «Drive» drauf und nicht zimperlich. Die Erwartungen sind hoch. Wir hören viele technische und analytische Projektinformationen und werden über das Wichtigste gebrieft. Nach kurzen 30 Minuten Vorbereitung müssen die Lernenden anschliessend aber schon vor die Gruppe von rund 25 Leuten treten und eine Analyse zum Projekt präsentieren (Problemstellung). Weitere 30 Minuten später folgt eine Analyse der Marktsituation und ein Überblick über die Konkurrenz. Zu diesem Zeitpunkt wird klar, dass eines der Projekte schon gestorben ist, keine Chance auf dem Markt.

Nichts mit zurücklehnen. Die Schüler werden gefordert.

Das Mittagessen erfolgt gemeinsam mit den beteiligten Leuten aus dem Bunker. Die Schüler sind dem chinesischen Essen gegenüber noch ein wenig zurückhaltend.

Am Nachmittag wird vertieft. Die Teams ziehen sich in verschiedene Büros zurück. Um 17.00 ist heute schon Feierabend. Um 20.00 beginnt jedoch schon das GOT Streaming (Game of Thrones) mit Pizza. Codebunker hat täglich ein «social event»: Von Yoga über diverse Workshops, Talks bis Kino.

Fazit des Tages:

Wir sind viel integrierter als ich initial angenommen habe. Das Umfeld ist sicherlich deutlich anders als was die Lernenden kennen; extrem schnell, flexibel oder eben agil. Die Aufträge werden sehr problemorientiert angegangen. Technische Lösungen kommen erst, wenn die Businessanalyse dies erlaubt (Bedarf, Konkurrenz, Finanzierung, Chancen,…). Zurückhaltung puncto neuer Technologien und Trends scheint man hier weniger zu kennen.

23.04.2019

Der Tag beginnt um 08.20. Bastien bringt uns zum Chinesischkurs. Wir haben insgesamt 4 Morgen in denen wir ein paar Brocken Chinesisch und etwas über die Kultur lernen werden. Wir haben uns auf dieses absolute Minimum geeinigt. Es ist eigentlich weniger, als was wir für die Erteilung des Studentenvisums bräuchten.

Die Schüler sind motiviert ein paar Sätze auf Chinesisch zu lernen
Essen gibt es immer und überall. Bestellen ist schwierig wenn man nicht lesen kann…
anspruchsvoll…

Am Nachmittag ist Arbeit im Bunker angesagt. Die Schüler starten mit Team Meetings. Wir erfahren, dass wir die Projekte am Samstag bei einer öffentlichen Veranstaltung präsentieren und dadurch mögliche Kunden/Investors oder sonst Interessierte gewinnen können. Noch ist aber vieles unklar, es fehlt der Durchblick. Den Schülern fehlt die klare Führung und die vage Zielvorgabe macht ihnen zu schaffen. Ich versuche die Frustration und enstehende Panik abzuwenden –> 深​呼吸 (tief durchatmen).

Fazit des Tages:

中文很難

24.04.2019

„Ich bin in Schanghai. Ich steh auf und nimm die Metro zur Arbeit – wie cool ist denn das?“. – Statement eines Schülers

Heute war ein arbeitsamer Tag. Die Lernenden mussten ihre Surveys
(product-market fit validation) fertig stellen und im, bzw. auch ausserhalb des Co-working space Personen zu ihren Business-Ideen befragen . Websites zur Bewerbung des Projekts/Produktes mussten erstellt (product service landing page) und die elevator pitch Videos gedreht werden. Die Präsentationen stehen auch noch an. Ricky fordert die Leute gnadenlos. Informationen und „ToDo’s“ ploppen auf WeChat scheinbar im Minutentakt auf…


Bei den Insekten griffen nicht alle gleich zu…

Als Kompensation fand heute das „Welcome Dinner“ statt. Das Essen ist extrem vielseitig. Delikatessen von ganze China sind hier überall erhältlich. Kartoffeln aus Yunnan, gebratener Käse aus Tibet, Fleisch aus Sichuan etc etc.

25.04.2019

Projektarbeit „as usual“. Die Schüler müssen flexibel sein und ständig adaptieren. Zu schaffen macht ihnen, dass im Workingspace direkter Kontakt mit ihren Auftraggebern verpönt ist – alles wird über WeChat erledigt. Posts im Minutentakt.

Man trifft kuriose Sachen an…

26.04.2019

Endspurt für die Präsentationen am Event heute Abend. Das Thema der öffentlichen Veranstaltung zum Thema „Gamification“ passt und die Schüler können diesen Aspekt ihres Projektes speziell hervorheben. Sie machen den Einstieg – und treten professionell auf.

Wie Schüler stellen sich auch den kritischen Fragen des Publikums.

27.04.2019 Samstag, eine Woche hier

Heute ist ein weiterer Event mit verschiedenen Präsentationen und Workshops – eingeladen von Ricky. Die Schüler setzen mit Ausschlafen jedoch die richtige Priorität, denn sie sind offensichtlich erschöpft; die hälfte von ihnen ist leicht krank oder erkältet. Ich nehme sie mit in eine Apotheke, das bringt Linderung.

Am Nachmittag durften wir dutzende von Tees probieren

28.04.2019 Sonntagmorgen im Peoples Square. Zeit für körperliche Ertüchtigung. Tanz, Taiji,…

Das ist wohl der traditionelle Weg zum verkuppeln.

Immer am Sonntag gibt’s auch den „Heiratsmarkt“. Mütter oder Grossmütter bewerben ihre Töchter/Enkelinnen. Hunderte von Schirmen mit einem Steckbrief.

29.04.2019 – Swissnex

Am heutigen Abend besuchen wir eine Swissnex Veranstaltung im Schweizer Konsulat. Prorektor Prof. de Werra der Uni Genf spricht über „Digital Governance“ und die Rolle der Schweiz. Sehr Interessant. Leider sind einige Schüler krank.

1,2,3 Mai 2019 – Public Holiday

Diese 3 Tage sind in China offizielle Feiertage. Kommerzielle Geschäfte haben zwar nach wie vor geöffnet, Schulen, Büros, Banken etc. aber geschlossen. Die Chinesen kennen das Konzept der Ferien wie wir es kennen nicht und nutzen diese Gelegenheit natürlich um Verwandte zu besuchen oder Ausflüge zu machen. Kurz gesagt, es ist viiiiel Betrieb.

Die Lernenden Arbeiten aber grundsätzlich normal weiter. Einige sind mit der Arbeit, respektive vom Umfeld ein wenig frustriert. Zu viel Zeit haben Sie mit Business Analysen, Surveys etc. verbracht und zu viele Ressourcen verbraucht um nur schon rauszufinden was von ihnen eigentlich genau erwartet wird. Wir suchen das Gespräch..

04.05 2019

Heuten ging wir in die Wasserstatt Zhujiazhuang. Man erreicht die kleine Statt in rund einer Stunde mit der Metro. Es gehört offiziell noch Schanghai. Alle Schüler konnten mitkommen – für mich war es ein wenig tough, gegen 39 Grad Fieber und wenig geschlafen. Ich bin nicht verschont geblieben. In der Zwischenzeit ist meine Familie eingetroffen, sie leisten mir ein paar Tage Gesellschaft.

Ein wenig wie Venedig, aber enge Gassen, viele Leute und primär Food und Souvenirs. Wenig dürfte noch authentisch sein. Auf dem Boot waren wir natürlich auch….

07.05.2019 – C-Trip Visit

C-Trip ist Chinas grösstes Reisebüro. Das Headquarter in Schanghai ist modern und riesig.

Mich sowie ein paar der anderen Schüler hat’s aber definitiv voll verstrichen. Mit 40 Grad Fieber und Husten liege ich im Bett. Ich geh nicht mit. Diese Nächte ohne Schlaf höre ich das ständige Husten als Echo auf meines aus den Zimmern nebenan und gegenüber…

8.05.2019 Wework – Visit und KTV Night

Sie brauchen etwas Zeit bis sie warm werden und Fragen stellen….

Heute findet bei Wework ein Event mit verschiedenen Rednern statt. Es wird über Themen wie Digital Landscape, Mobility, Innovation gesprochen. Da wäre ich gerne gegangen – nervt. Das KTV wurde weggelassen. Die Schüler wollten den Abend lieber für sich. Kein Zwang…..

Montag 12.05.2019 Wie die Zeit vergeht. Die letzte Woche beginnt.

Die Schüler arbeiten nun wieder im Bunker. Es gab offensichtlich eine Lösung mit Büros die passt und das Arbeiten darin ist doch einfach viel besser als in einem Café.

Um 12 Uhr dürfen wir eine Präsentation zu Einsatz von Blockchains in der Food Industry (mit Carefour) von einem Entrepreneur mit einem Startup hören. Leider sind drei immer noch zu krank und können nicht anwesend sein.

Moritz hat einige Fragen an den französischen Unternehmer…

13.05.2019 teppanyaki – all you can eat – ich lasse mich überreden.

Zusammen essen wir 1.25 Kühe

Woher die Schüler das Budget haben? Klar, als Schweizer scheinen Fr 53.- ein Schnäppchen für das edle Fleisch und den Fisch den man hier bekommt. Und literweise Saki ist auch nicht günstig….

Am Mittwoch wollen sie nochmals hin.

14.05.2019 Einladung vom Deputy Consul General – Erwin Lüthi

Zum Glück sind heute alle wieder soweit auf den Beinen, dass sie der Einladung des Schweizer Konsuls folgen leisten können. Wir sind bei ihm privat zu Hause im Penthouse, 21. Stock eingeladen. Was diese Wohnung mit geschätzten 300m2 auf zwei Etagen und Balkon und Dachterrasse in dem exklusiven Compound wohl an Miete kostet?

Auf jeden Fall ist der Empfang sehr nett. Wir werden von Erwin und seiner Frau, sowie einer Praktikantin und den Angestellten sehr herzlich empfangen und geniessen exzellentes Schweizer Essen und Walliser Wein. Vielen Dank, eine schöne Erinnerung mehr.

15.05.2019

Heuten morgen früh mache ich mit Joel, Mikel und Moritz eine sinnlose Hin- und Zurückfahrt auf den Flughafen pudong mit dem Maglev Magnetzug. Natürlich mit VIP Plätzen.

16.05.2019 Good bye

Wahnsinn, schon sind die vier Wochen vorbei. Klar, die meisten von uns waren einige Tage bis mehr als eine Woche krank im Bett. Aber trotzdem, es ging schnell.

Die Schüler geben am Vormittag nochmals alles um ihre Projekte möglichst weit vorwärts zu bringen und die Präsentationen vorzubereiten. Um 16.30 treffen wir uns alle im Bunker und jedes Teams stellt den Fortschritt der Arbeit vor, sowie allenfalls eine Präsentation des Produktes. Leider kann Ricky nicht anwesend sein, er ist krank.

Nicht alle Teams kamen mit ihren Arbeiten soweit wie sie gerne gekommen wären oder es geplant war. Aber wann läuft schon mal ein Projekt wie man es geplant hatte? Es gab viele Unklarheiten, Missverständnisse, technische- und sprachliche Schwierigkeiten und nicht zuletzt, sind wir alle rund eine Woche ausgefallen. Aber das gehört einfach dazu (nicht das krank sein) und ist auch ein Teil der Erfahrung die wir hier alle gemacht haben. Wir hatten alle eine interessante, intensive und sicher auch lehrreiche Zeit. Darum kann ich durchaus schon jetzt behaupten, dass das Projekt aus unserer Sicht ein Erfolg war.

Wir brauchen nun aber etwas Zeit um das ganze zu verdauen und reflektieren dann das Erlebte in einigen Tagen in aller Ruhe.

Alle bekommen ein Zertifikat über die Zeit hier in Schanghai

Am Abschluss Dinner essen wir Spezialitäten aus dem Nordwesten von China. Lamm, Kartoffeln, Zwiebeln,…beigleitet von orientalisch anmutender Musik und Tanz.

Die Hälfte geht mit mir zurück ins Hotel packen. Die anderen planen z.T. die Nacht durchzumachen…..good luck. Be on time tomorrow!

17.062019 Flug zurück

Um 5.45 holt uns der Bus beim Hotel ab und bringt uns in 30 Minuten zum Flughafen. Es wird wieder eine lange Reise….

Zurück in der Schweiz

Es waren intensive Wochen für uns alle. Es lief nicht alles nach Plan, es gab viele Highlights und einige Tiefpunkte. Es gab Kommunikationsprobleme und Missverständnisse mit den Auftraggebern, aber auch technische und sprachliche Hürden zu überwinden. Die dreizehn BBWler haben sich aber reingehängt und die Ergebnisse zum Schluss konnten sich auf jeden Fall sehen lassen. Es geht uns im Moment wohl allen so, dass wir zwar wieder gerne in der Schweiz sind, aber irgendwie doch ein wenig wehmütig an den Monat in Schanghai zurückdenken.

Ein Dankeschön geht an die Lehrbetriebe für die Unterstützung ihrer Lernenden sowie das MBA Zürich und die Haslerstiftung für deren finanziellen Beitrag an das Projekt. Wir alle sind durch diesen Austausch um viele Erfahrungen reicher geworden!

22. 05. 2019 Bernhard Marti, Berufsschullehrer der Berufsbildungsschule Winterthur

3 Kommentare zu „BBW Schanghai IT Weeks 2019

  1. Danke Bernhard für den spannenden Bericht. Hat grad total Spass gemacht den zu lesen. Ich wünsche Euch allen weiterhin viel Freude! LG Tamara Piana

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  2. Danke, Bernhard für den Blog! Es scheint, die Studenten haben Spass und sind gleichzeitig auch vom Projekt gefordert. Hoffentlich sind alle wieder gesund und weiterhin geniess Euer Zeit in Shanghai!

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